Naan

Es ist Zeit für ein neues Brot. Im Kopf eine Erinnerung an indisches Fladenbrot. Mit Hummus. Gurken-Raita. Knoblauch. Vor einiger Zeit haben wir es zufällig im Zoo entdeckt. Obwohl wir schon viele Male die Elefanten besucht haben, wurde der kleine indische Imbiss immer links liegen gelassen. Jetzt ist der Imbiss im Winterschlaf. Und wir versuchen den Geschmack wieder zu finden. Wir rollen flache Brote aus und stehen geduldig vor dem Ofen. Schauen zu, wie sich der dünne Teig ausbeult und goldbraun wird. Es schmeckt so, wie wir es uns vorgestellt haben.

Naan

1 TL Trockenhefe
1 TL Zucker
275 g  Weizenmehl
1 gestrichener TL Salz
1 gestrichener TL Backpulver
1 EL Sonnenblumenöl
75g Naturjoghurt (3,5% Fett)

Hefe mit Zucker in 75 ml lauwarmem Wasser auflösen und 15 min gehen lassen.
Mehl, Salz und Backpulver mischen und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Wasser-Hefe-Mischung, Öl und Joghurt hineingeben und zu einem glatten Teig verkneten, wenn nötig noch etwas Wasser hinzufügen. Teig zugedeckt 2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Backofen auf 200°C vorheizen. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche nochmals durchkneten, in 8 Portionen teilen und zu ovalen Fladen ausrollen. Auf mit Backpapier belegte Bleche legen und nacheinander 4-5 min von beiden Seiten backen. Dann jeweils 30-60 sek unter dem heißen Grill bei 250°C bräunen.

Quelle: „Drunter & Drüber“ von Schulz/Jahnke

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